Einzigartig! Seilbahn in Deutschland, die Schienen im Zug


Wuppertal, Deutschland

Züge, die auf Schienen fahren, sind zu etwas geworden, das wir normalerweise sehen. Aber was ist, wenn die Schienen oben sind?

Zitiert aus CNN Travel von detikTravel, im Gegensatz zu Zügen im Allgemeinen fährt ein Zug in Deutschland hängend mit den Schienen oben. Der Zug gleitet über den Fluss zur Autobahn und bietet den Fahrgästen ein neues Erlebnis.

Deutsche Seilbahn Foto: (Getty Images/CNN)

Derzeit befinden sich die einzigen in Betrieb befindlichen Seilbahnen in Japan und Deutschland. Aber in Deutschland heißt das Original und immer noch das Beste, die Bahn Wuppertaler Schwebebahn.

Beginnend in den 1880er Jahren, in der deutschen Kaiserzeit genannt Gründerzeit der rasanten industriellen Expansion. Der Unternehmer und Ingenieur Eugen Largen hat in seiner Zuckerfabrik in Köln mit Seilbahnen experimentiert, um Waren zu transportieren.

Unterdessen hat eine nahe gelegene Stadt namens Wuppertal Probleme. Eine florierende lokale Textilindustrie hat dazu geführt, dass das Gebiet von einer kleinen Ansammlung von Siedlungen zu einem städtischen Gebiet mit 40.000 Einwohnern herangewachsen ist, die sich nun fortbewegen müssen.

Lange, gewundene Flusstäler machen traditionelle Eisenbahnlinien unmöglich. Also suchen die Beamten nach Wegen, das Problem zu lösen.

1893 bot Langen der Stadt sein Schienennetz an. 1898 wurde schließlich mit dem Bau begonnen, 1901 wurde die Strecke offiziell eröffnet. Damals führte Kaiser Wilhelm II. mit seiner Frau Auguste Viktoria Probefahrten durch.

Fast 20.000 Stahlstücke wurden verwendet, um die Überführungen herzustellen, die die Stadt überqueren sollten. 20 schöne Jugendstil-Stationen ergänzen die gläserne und hölzerne Innenausstattung der Waggons, die jeweils 65 Personen befördern können.

Das Netz wurde erweitert, bis es 1903 seine endgültige Länge von 13,3 km erreichte. Die Fahrt begann und endete auf einer Rückschleife, die mit den Bahnhöfen Vohwinkel und Oberbarmen verbunden war.

Der neue Zug erwies sich als Renner. In den nächsten Jahren wuchs die Länge des Zuges von zwei auf sechs Waggons, die alle fünf Minuten verkehrten.

Ihre Zahl ging jedoch während des Ersten Weltkriegs zurück, als viele Wuppertaler Arbeiter in der Kiaser-Armee dienten. Doch bis 1925 beförderte das Netz 20 Millionen Fahrgäste auf der ruhigen Wupper.