Römer, die gerne baden und Bäder machen

Ankara

Die Römer badeten sehr gerne in öffentlichen Bädern. In jeder Stadt, die sie bauten, muss es einen besonderen Ort für heiße Quellen geben.

So auch in der türkischen Stadt Ankara, wo sie vor Jahrhunderten eine Zivilisation gründeten. Die Römer hinterließen nicht nur Paläste, Tempel und andere prächtige Gebäude, sondern auch ein Gebäude, in dem sich die öffentlichen Bäder befanden.

Caracalla, so heißt dieses Gebäude. In der Antike war dieser Ort eine heiße Quelle, die der damaligen Elite und dem Bürgertum vorbehalten war.

Aber jetzt ist Caracalla ein Freilichtmuseum, auch bekannt als Freilichtmuseum, in dem Reisende herumlaufen können, während sie etwas über die Geschichte der Römer erfahren, als sie die Türkei bewohnten. Auf Türkisch lautet der offizielle Name dieses Ortes Roma Hamami Acik Hava Musezi.

Der Name Caracalla selbst geht auf den Kaiser Caracalla zurück, der Rom von 188 bis 217 n. Chr. regierte. Die Caracalla-Therme wurde vermutlich zwischen 212 und 216 n. Chr. erbaut.

Caracalla-Therme Foto: Wahyu Setyo Widodo/detikTravel

Derzeit sind zwar nur noch die Ruinen erhalten, aber in diesem Caracalla-Bad können wir noch sehen, ob dieses Bad aus 2 Teilen besteht, nämlich der Palaestra (Sportarena) und dem Hauptbadgebäude.

In Palaestra ist der Sport normalerweise Wrestling. Palästra ist 95 x 95 Meter breit. Danach betraten sie das Hauptbadgebäude mit einer Fläche von 140×180 Metern. Diese Gebäude wurden erst nach Ausgrabungen in den Jahren 1937 bis 1944 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Caracalla-ThermenCaracalla-Therme Foto: Wahyu Setyo Widodo/detikTravel

Das Hauptbadegebäude ist in 4 Räume unterteilt, nämlich Apoditerium (Ankleideraum), Frigidarium (Kälteraum), Tepidarium (Wärmeraum) und Caldarium (Heißraum). Die Gesamtfläche dieses Standorts beträgt 65.000 Quadratmeter.

„In einem heißen Raum wird das Feuer am Brennen gehalten, damit die Temperatur heiß bleibt. Wer hat es getan? Natürlich die Sklaven“, erklärte Yevuz Sezen, der Führer, der detikTravel begleitete.

Auf dieser Seite können wir die Überreste von Gebäuden aus Ziegeln sehen. Die Überreste der Säulen des Gebäudes sind ebenfalls noch vorhanden, einschließlich des Kamins, in dem die Sklaven Holz verbrannten, um die Bäder warm zu halten. Reisende können dieses Museum von 08.30 bis 17.00 Uhr Ortszeit besuchen.

Neben der Türkei baute Kaiser Caracalla das gleiche Bad auch in Rom, Italien. Die Caracalla-Thermen in Rom sind nach den Diokletiansthermen die zweitgrößte Therme.

In England gibt es auch die Stadt Bath, wo die Stadt auch von den alten Römern als Bad genutzt wurde. Es zeigt, wie sehr die Römer Bäder und Bäder liebten.

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(wsw/wsw)